Am 20. August 2026 wurden oberhalb von Pfäffikon auf dem Gemeindegebiet Freienbach mehrere Schafe gerissen und verletzt.
Die vorgefundenen Spuren lassen auf einen Riss durch einen Wolf schliessen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (09.08.2026) hat die Berner Wildhut den zum Abschuss bewilligten Wolf im Gebiet Bussalp bei Grindelwald erlegt.
Der Abschuss erfolgte in den frühen Morgenstunden, nachdem am Samstagabend ein frischer Riss eines Schafs gemeldet worden war.
Die Wildhut des Kantons Uri hat den schadenstiftenden Wolf auf der Alp "Vorder Bristen" in der Gemeinde Silenen, in unmittelbarer Nähe zum Ort der am 21./22. Juni 2026 vorangegangenen Nutztierrisse erlegt.
Die Abschussverfügung wurde am Donnerstag, 16. Juli 2026 vollzogen. Es handelt sich um ein männliches Einzeltier.
Die Sicherheitsdirektion hat am 23. Juni 2026 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war.
Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage. Als Abschussperimeter gilt der Bereich in der Umgebung der Wolfrisse.
Die Wildhut des Kantons Uri hat den schadenstiftenden Wolf im Meiental, Gemeinde Wassen, in unmittelbarer Nähe zum Ort der vorangegangenen Nutztierrisse erlegt.
Die Abschussverfügung wurde am Freitag, 12. Juni 2026, vollzogen.
Die Sicherheitsdirektion hat am 9. Juni 2026 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war.
Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage. Als Abschussperimeter gilt der Bereich in der Umgebung der Wolfrisse.
Der Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Christophe Darbellay, hat den Abschuss eines Wolfs in der Region Visperterminen angeordnet.
Das Grossraubtier hat sieben Nutztiere auf geschützten landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) gerissen. Damit sind die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses gemäss der Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV) erfüllt. Diese erlaubt den Einzelabschuss eines Wolfs ab sechs getöteten Schafen oder Ziegen innerhalb von vier Monaten.
Im Kanton Graubünden blieb die Anzahl Wolfsrudel im Jahr 2025 mit 11,5 Rudeln gegenüber dem Vorjahr stabil.
Gleichzeitig registrierte das Amt für Jagd und Fischerei mit einer Gesamtzahl von 217 Nutztierrissen ähnlich viele Risse wie im Vorjahr. Im Hinblick auf die Weideperiode 2026 wurden vom 1. September 2025 bis 31. Januar 2026 35 Wölfe proaktiv erlegt.
Im Rahmen des laufenden Wolfsmonitorings wurde in der Nähe von Altendorf eine Fähe (weiblicher Wolf) aus dem Chöpfenbergrudel mit einem GPS-Senderhalsband ausgestattet.
Ziel der Besenderung ist es, Erkenntnisse über das Bewegungsverhalten, die Raumnutzung und das Sozialverhalten der Tiere in diesem Gebiet zu gewinnen.
In der Nacht auf Sonntag, 18. Januar 2026, hat die kantonale Wildhut in Elm einen Wolf erlegt.
Es handelt sich um einen männlichen Jungwolf des Kärpfrudels, der im Jahr 2025 geboren wurde.
Ein Angriff eines grossen Hundeartigen führte in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in der Gemeinde Ederswiler zum Tod zweier Schafe.
Die Möglichkeit, dass ein einzelner Wolf dafür verantwortlich war, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Am 13. Dezember 2025 tappten im östlichen Sarneraatal vier Wölfe gemeinsam in eine Fotofalle.
Damit ist erstmals ein Wolfsrudel im Kanton Obwalden nachgewiesen.
Ein Wolf, der am vergangenen Wochenende bei Hausen am Albis sieben Schafe riss, dürfte sich weiterhin im Gebiet des Knonaueramts aufhalten.
Wie der Kanton Zürich am Dienstag mitteilte, wurden in der Region in den letzten Wochen mehrere Sichtungen eines mutmasslichen Wolfs gemeldet.
In Hausen am Albis (ZH) sind in den frühen Morgenstunden des Sonntags mehrere Schafe getötet worden. Nach Einschätzung der Fischerei- und Jagdverwaltung des Kantons Zürich handelt es sich beim Angreifer höchstwahrscheinlich um einen Wolf.
Diese Vermutung stützen die Behörden auf Spuren am Tatort sowie auf Aufnahmen einer Fotofalle, die in unmittelbarer Nähe des betroffenen Weidegebiets ein Tier zeigte, das dem mutmasslichen Wolf entspricht. Infolge des Vorfalls sollen nun geeignete Herdenschutzmassnahmen umgesetzt werden, wie die Verwaltung in ihrer App mitteilte.
Der Kanton Glarus hat am 15. September 2025 beim Bundesamt für Umwelt die Gesuche für die Teilregulation der beiden Wolfrudel Kärpf und Chöpfenberg gestellt.
Dieses hat den Gesuchen zugestimmt. Der Kanton hat die Abschussverfügungen erlassen und publiziert.
Im Rahmen der geplanten Wolfsbewirtschaftung wurde am vergangenen Dienstag und Mittwoch jeweils ein Jungwolf aus dem Schilt-Rudel erlegt.
Somit ist die Regulation des Schilt-Rudels für dieses Jahr beendet.
Im Säuliamt gibt es erneut Hinweise auf die Präsenz eines Wolfs.
Nachdem letzte Woche in Kappel am Albis ein Wolf gesichtet worden sein soll, hat der kantonale Wolf-Warndienst am Freitag einen möglichen Wolfsriss im Raum Knonau gemeldet.