Vorsicht vor Betrügern und Einbrechern in der Weihnachtszeit

Die dunkle Jahreszeit lockt nicht nur Weihnachtsstimmung, sondern auch Kriminelle an – wie Sie sich schützen können.

Mit der Weihnachtszeit steigt leider auch die Zahl von Einbrüchen und Betrugsmaschen. Während viele die besinnliche Zeit geniessen, nutzen Kriminelle die Dunkelheit und Hektik, um zuzuschlagen.

Besonders in Wohnquartieren und Einkaufszentren sind Vorsicht und Achtsamkeit gefragt. Ob Einbrüche, falsche Polizisten oder Online-Betrügereien – die Gefahren sind vielfältig.


Typische Gefahren in der Weihnachtszeit

  1. Einbrüche:
    Die frühe Dunkelheit und leerstehende Wohnungen während der Festtage bieten ideale Bedingungen für Einbrecher. Besonders gefährdet sind schlecht gesicherte Fenster, Balkontüren und Kellerzugänge.
  2. Falsche Polizisten:
    Betrüger geben sich am Telefon oder an der Haustür als Beamte aus und fordern hohe Geldsummen, um angebliche Notlagen zu lösen.
  3. Online-Betrügereien:
    Gefälschte Shops, Phishing-Mails oder falsche Angebote locken viele in die Falle. Gerade beim Online-Shopping sollte man wachsam sein.

So schützen Sie sich

  • Sichern Sie Ihr Zuhause:
    Schliessen Sie Fenster und Türen, auch wenn Sie nur kurz weg sind. Nutzen Sie Zeitschaltuhren für Beleuchtung und vermeiden Sie überfüllte Briefkästen.
  • Vorsicht bei Fremden:
    Lassen Sie niemanden in Ihr Zuhause, der sich nicht ausweisen kann. Bei verdächtigen Telefonaten legen Sie sofort auf und informieren Sie die Polizei.
  • Online-Sicherheit:
    Kaufen Sie nur bei vertrauenswürdigen Shops und achten Sie auf sichere Zahlungsmethoden.
  • Nachbarschaftshilfe:
    Eine aufmerksame Nachbarschaft kann Einbrecher abschrecken. Tauschen Sie sich aus und halten Sie Augen und Ohren offen.

Mit ein paar einfachen Massnahmen können Sie die Weihnachtszeit sicherer machen. Bleiben Sie wachsam, schützen Sie Ihr Zuhause und lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen – so steht einem friedlichen Fest nichts im Weg!

 

Quelle: Redaktion Polizei.news
Titelbild: Symbolbild © Kapo SG