(Allschwil BL). Am Dienstagabend, 15. September 2026, um ca. 18.30 Uhr, kam es in der Montagehalle eines Pharma-Ausrüsters an der Kreuzstrasse in Allschwil BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden keine verletzt.
(Lully FR). Am späten Nachmittag geriet ein Lastwagen auf dem Parkplatz der Raststätte Rose de la Broye in Lully in Brand.
Das Feuer griff auf weitere in der Nähe abgestellte Fahrzeuge über. Ein Mann wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Die Brandursache ist unbekannt.
(Mantes-la-Ville, Frankreich). Bei einem verheerenden Fahrzeugbrand auf der Autobahn A13 sind am Samstagnachmittag (12. September 2026) eine hochschwangere Frau und ihr zweijähriger Sohn ums Leben gekommen.
Das elektrisch angetriebene Auto geriet kurz vor 17.50 Uhr in einem überdeckten Abschnitt der A13 bei Mantes-la-Ville im Département Yvelines in Brand. Das Fahrzeug war mit drei Personen in Richtung Paris unterwegs.
(Stüsslingen SO). Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet ist aufgehoben.
Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie den sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft.
(Rüti ZH). Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Brandereignis in einer Tiefgarage alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Garage leicht verraucht.
(Kreuzlingen TG). Am Sonntagabend kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Kreuzlingen zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
(Buchs SG). Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Es entstand Sachschaden von rund 200'000 Franken.
(Solothurn SO). In Solothurn kam es am Samstagmorgen, 5. September 2026, in einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Inzwischen konnten die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen werden. Im Vordergrund steht ein fahrlässiger Umgang mit Raucherwaren, der zum Brand geführt haben dürfte.
(Bern BE). Am Sonntagnachmittag rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Wohnungsbrand im Kleefeld im Westen von Bern aus.
Beim Eintreffen waren Flammen und schwarzer Rauch im 5. Stock auf dem Balkon eines Wohnblocks sichtbar.
(Winterthur ZH). Am Sonntag, 13.09.2026, kam es im Stadtteil Seen zu einem Brand im Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses.
In der Folge musste das Gebäude evakuiert werden.
(Palézieux VD). Am Samstag, 12. September 2026, brach in den Scheunen eines Bauernhofs in Palézieux ein Brand aus.
Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Rund 250 Tiere, mehrheitlich Kälber, kamen ums Leben oder mussten wegen ihrer Verletzungen eingeschläfert werden.
Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie der sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft.
Die zuständigen Behörden haben deshalb beschlossen, das seit dem 3. Juli 2026 gültige Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern und das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet mit sofortiger Wirkung aufzuheben.
Die Stadt Bülach hebt das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem Stadtgebiet per 11. September 2026 auf.
Die Brandgefahr hat sich aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen reduziert.
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt. Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird deshalb per Freitag, 11. September 2026, um 12.00 Uhr aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt gilt im gesamten Kanton Basel-Stadt ein bedingtes Feuerentfachungsverbot im Wald und in Waldesnähe. Feuer darf weiterhin nur an fest eingerichteten Feuerstellen entfacht werden. Das Entfachen von Feuer im Wald und an Waldrändern ist ansonsten verboten.
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt.
Dank den verbreiteten Niederschlägen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich deutlich gesunken.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe ist deshalb ab heute Donnerstag aufgehoben.
Am Mittwochnachmittag ist in Saint-Imier in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer breitete sich auf das Gebäude aus, das stark beschädigt wurde und nicht mehr bewohnbar ist. Eine Person wurde leicht verletzt. Eine Untersuchung ist im Gang.
Am Sonntagmorgen, 30. August 2026, brach in einem Schnitzelbunker einer Sägerei ein Brand aus.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache konnte inzwischen geklärt werden.
In der Nacht auf Donnerstag, 10. September 2026, kam es am Baselmattweg in Allschwil zu einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus.
Verletzt wurde niemand.