Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad wurden am Freitagnachmittag in Eschenz zwei Personen verletzt.
Sie wurden ins Spital gebracht.
Auf der Wolfwilerstrasse in Niederbuchsiten hat sich am Dienstag, 22. April 2025, eine Motorradlenkerin bei einem Selbstunfall erhebliche Verletzungen zugezogen.
Nach der medizinischen Erstbetreuung vor Ort wurde die Verunfallte mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht 2024 nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück.
Sie beleuchtet auch einen Meilenstein in der Helikopterfliegerei.
Gestern Mittag wurde ein 15-jähriges Mädchen beim Überqueren der Strasse von einem Kleinmotorfahrrad angefahren.
Das Mädchen musste mit Verdacht auf schwere Verletzungen mittels Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Am Dienstagmittag hat sich beim Furgghorn oberhalb von Zermatt eine grosse Lawine ausserhalb der markierten Pisten gelöst.
Die Lawine erreichte eine Breite von mehreren hundert Metern und eine Auslaufzone von rund 300 Metern.
Am Montag (21.04.2025), kurz nach 13 Uhr, ist im Bereich Hüsliberg ein 40-jähriger Gleitschirmpilot abgestürzt.
Der Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Am Ostermontag, 21. April 2025, kurz vor 16.00 Uhr, fuhr eine 41-jährige Motorradfahrerin vom Vorderthal in Richtung Passhöhe Sattelegg.
In einer starken Rechtskurve kollidierte sie mit der linksseitigen Stützmauer und kam zu Fall.
Die Helikopter-Crews der Rega standen von Karfreitag, 18. April, bis Ostermontag, 21. April, für rund 120 Patientinnen und Patienten im Einsatz.
Im gleichen Zeitraum flogen die Crews der drei Ambulanzjets Patientinnen und Patienten aus Dänemark, Marokko, Mallorca, Portugal sowie aus der Türkei zurück in ihre Heimat.
Die Schweiz, bekannt für ihre atemberaubenden Alpenlandschaften und malerischen Dörfer, ist auch ein Land, das sich durch seine herausragende Luftrettung auszeichnet. Die geographischen Gegebenheiten der Schweiz, mit ihren hohen Bergen und abgelegenen Tälern, machen die Luftrettung zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Gesundheits- und Rettungswesens.
In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die verschiedenen Organisationen, die in der Schweizer Luftrettung tätig sind, und beleuchten ihre Aufgaben, Herausforderungen und Erfolge.
Am Sonntag (20.04.2025), kurz vor 17 Uhr, ist es im Gebiet Gocht zu einem tödlichen Bergunfall gekommen.
Ein 28-jähriger Berggänger stürzte im unwegsamen Gelände ab und kam dabei ums Leben.
Am Osterwochenende wird die Air Zermatt normalerweise ein letztes Mal in einer laufenden Wintersaison zu zahlreichen Wintersportunfällen gerufen. Doch in diesem Jahr stellte sich die Situation ganz anders dar: Der starke Schneefall der letzten Tage sorgte für eine Ausnahmelage im Oberwallis, insbesondere in den Seitentälern, die teilweise von der Aussenwelt abgeschnitten und ohne Strom waren.
Die Air Zermatt unterstützte in dieser Zeit die Einsatzkräfte am Boden bei der Bewältigung der Krisensituation.
Die Air Zermatt ist eine der bekanntesten Luftrettungs- und Helikopterunternehmen der Schweiz. Mit Sitz in Zermatt, am Fusse des berühmten Matterhorns, hat sich die Air Zermatt seit ihrer Gründung einen Namen als Pionier in der alpinen Rettung und im Helikoptertransport gemacht.
Ihre Geschichte ist geprägt von Innovation, Mut und einem unermüdlichen Einsatz für die Sicherheit in den Bergen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht, besser bekannt als Rega, ist eine der renommiertesten Luftrettungsorganisationen der Welt.
Sie spielt eine entscheidende Rolle in der medizinischen Notfallversorgung in der Schweiz und ist bekannt für ihre Effizienz, Zuverlässigkeit und den hohen Standard ihrer Dienstleistungen.
Vor einer Kurve wollte ein Automobilist ein anderes Auto überholen. Dabei kam er von der Strasse ab, flog in den Wald und prallte heftig gegen Bäume.
Ein Rettungshelikopter flog den jungen Mann schwer verletzt ins Spital.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin ist die Frau am Samstagnachmittag (19.04.2025) in Männedorf schwer verletzt worden.
Gegen 14.20 Uhr fuhr eine 63-jährige Frau mit einem E-Bike auf der Bergstrasse talwärts.
In der Nacht auf Mittwoch, 16. April 2025, wurde im Zusammenhang mit einer Einbruchversuchsmeldung in Cerneux-Péquignot ein Mann in einem sumpfigen Gelände in Notlage entdeckt.
Da Lebensgefahr bestand, wurde er mit der REGA ins Universitätsspital CHUV geflogen.
Das grösste Beschaffungsprojekt der Rega hat heute eine entscheidende Hürde genommen: Auf der Einsatzbasis Lausanne wurde der erste Helikopter vom Typ Airbus H145 D3 mit Fünfblattrotor in Betrieb genommen.
Von der neuen Maschine mit mehr Leistung und einer neuen Kabinenausstattung profitieren die Patientinnen und Patienten der ganzen Region.