TiMask Suisse bietet besonders hochwertige und zuverlässige Schutzmasken für Alltag und Beruf an. Vor allem gibt es die Masken in vielen modischen Farben und Designs für mehr Abwechslung.
TiMask ist ein Unternehmen mit Sitz und Produktion in Ligornetto TI. Der Grosshandel bietet moderne Schutzmasken für Erwachsene und Kinder an: Chirurgische Masken und FFP2 Masken.
Menschenhandel ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung mit vielen Erscheinungsformen.
Bei der Bekämpfung des Menschenhandels steht der Schutz des Opfers im Zentrum.
Alpine Fox führt alles an Bekleidung und hochwertigem Equipment für Polizei, Militär, Security und Jagd.
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RUVOR bietet Sicherheit für Mensch und Sachwerte mit einer hochmodernen 24-Stunden Alarmempfangszentrale.
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Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben.
Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
In der kommenden Woche findet die „Aktion Schulweg“ statt, bei der Schülerinnen und Schüler die Verkehrsteilnehmer mit einem Geschenk überraschen.
Bei der ‚Aktion Schulweg‘ verteilen Primarschulkinder während mehreren Tagen in verschiedenen Gemeinden ein kleines Geschenk an die Fahrzeuglenker.
Kurz vor Freitagmittag, 26. Juli 2019, wurde in Feusisberg in drei Wohnungen eingebrochen. Die mutmasslichen Einbrecherinnen konnten vor dem Eintreffen der Kantonspolizei flüchten.
Die Kantonspolizei ersucht verdächtige Wahrnehmungen sofort über Telefon 117 zu melden.
Die Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden und sind heute Donnerstag in einer kleinen Feier offiziell in die Familie der Berufsfeuerwehr Bern aufgenommen worden.
Die sechs Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben im September 2017 mit der strukturierten Vorbereitung ihre Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann begonnen und in den letzten 18 Monaten mehrere Schulblöcke und Praktika durchlaufen. Die vielseitige Ausbildung beinhaltete etwa die Brandausbildung inklusive Atemschutzausbildung, Personenrettungen, Grosstier- und Kleintierrettungen, Technische Hilfeleistung wie z.B. bei im Lift eingeschlossenen Personen, Holzfällen, Trümmerlagen, heben und verschieben von Lasten, die Oel-, Chemie-, Gas- und Strahlenwehr, Kommunikationsgeräte, Feuerwehrfahrzeuge lenken und bedienen, die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen sowie sämtliche innerbetrieblichen Themen.
Die Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Sanität und Polizei) sowie die weiteren Partner-organisationen (wie bspw. Zivilschutz und Chemiewehr) pflegen sehr gute Kontakte untereinander. Diese Zusammenarbeit erfuhr mit einem organisationsübergreifenden Ausbildungstag eine weitere Stärkung.
Am Samstag, 24. März 2018, fand im Zivilschutz-Ausbildungszentrum Krump in Erstfeld eine Ausbildung zur gemeinsamen Grossereignisbewältigung statt. Die Ausbildung, welche von Stefan Tresch vom Urner Feuerwehrverband organisiert wurde, stiess auf reges Interesse. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Sanität nahmen daran teil.
In Muri besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
Die Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Muri ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Konkret muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher zur Nachtzeit lautlos in Einfamilienhäuser oder auch in Parterre-Wohnungen eindringen.
In der vergangenen Nacht hat die Kantonspolizei im Schwarzwaldtunnel auf der Autobahn A2 eine Grosskontrolle durchgeführt. Die Kontrolle war Teil einer kantonsübergreifenden Aktion gegen Kriminaltourismus und zur Einbruchsprävention.
Die Kantonspolizei führte die Kontrolle gemeinsam mit den Partnern aus dem Dreiländereck durch: der französischen Police National, der deutschen Polizei und der Grenzwachtregion Basel.
Die Landespolizei warnt vor aktuell laufenden Betrugshandlungen, genannt CEO-Betrug.
Dabei geben sich die Täter als Mitglieder der Geschäftsleitung von Firmen oder der öffentlichen Verwaltung aus und verleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Geldüberweisungen.
Immer wieder bleiben Schweizer Touristen nach einem Unfall im Ausland auf einem Teil der Behandlungskosten sitzen, wenn sie von einem Privatspital oder einem Privatarzt behandelt wurden. Sind die Verunfallten ungenügend versichert, können die finanziellen Konsequenzen verheerend sein.
Die Suva empfiehlt deshalb, vor jeder Reise ins Ausland eine Ferien- und Reiseversicherung abzuschliessen.