Lago Bianco GR: Schneeschuhläufer stürzt durch Eis – Rega kann Mann nicht retten
Am Mittwochnachmittag ist ein Mann in den teilweise zugefrorenen Lago Bianco eingebrochen. Die Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen.
WeiterlesenOstschweiz
Am Mittwochnachmittag ist ein Mann in den teilweise zugefrorenen Lago Bianco eingebrochen. Die Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen.
WeiterlesenAm Donnerstag (27.11.2025), um 6:20 Uhr, ist es auf der Gasterstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen gekommen. Ein 28-jähriger Mann war ohne Führerausweis und fahrunfähig unterwegs. Das Auto hatte er zuvor entwendet. Nach dem Unfall entfernte er sich vorerst, kehre später jedoch zurück. An den Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.
WeiterlesenAm Donnerstag (27.11.2025), kurz vor 04:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, bei der Autobahneinfahrt Gossau in Richtung Zürich, zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 32-jähriger Mann war alkoholisiert unterwegs. Am Auto entstand Totalschaden.
WeiterlesenAm Mittwoch, 26. November 2025, ist es in Grub/AR zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Postauto gekommen. Die Lenker haben sich dabei leicht verletzt. Der Sachschaden ist beträchtlich.
WeiterlesenAm Donnerstag in der Früh ist es in San Vittore zu einem Selbstunfall gekommen. Der Lenker des Personenwagens wurde dabei verletzt.
WeiterlesenIn der Nacht auf Sonntag erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Erdrutsch in Maladers. Ein Haus wurde durch den Erdrutsch, welcher sich im Hang hinter dem Haus löste, erfasst. Die Arosastrasse wurde durch den Erdrutsch ebenfalls teilweise verschüttet.
WeiterlesenBei einem Selbstunfall wurde in der Nacht auf Donnerstag in Neukirch an der Thur ein Autofahrer schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
WeiterlesenAm Mittwoch (26.11.2025), kurz nach 13:15 Uhr, hat ein 54-jähriger Schweizer versucht, in eine Firma an der Grasbäustrasse einzubrechen. Er wurde von einem Mitarbeiter bemerkt und zurückgehalten. Die Kantonspolizei St.Gallen nahm ihn anschliessend fest.
WeiterlesenZwischen Montagmittag und Mittwochmittag (26.11.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der St.Gallerstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich gewaltsam durch eine Terrassentür Zutritt ins Innere der Wohnung.
WeiterlesenAm Mittwoch (26.11.2025), kurz vor 12 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 in Richtung Rheineck zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 25-jähriger Mann landete mit seinem Auto auf dem Dach und wurde dabei schwer verletzt. Am Auto entstand Totalschaden.
WeiterlesenAm Mittwoch, 26. November 2025, ca. 20.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Niederurnen (Fahrtrichtung Zürich) ein Verkehrsunfall. Eine 27-jährige Autofahrerin verlor mutmasslich wegen Aquaplaning die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
WeiterlesenBei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen wurden am Mittwochnachmittag in Berg drei Personen verletzt. Zwei mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren werden.
WeiterlesenAm Mittwoch ist es in Pontresina zu einem Brand eines Personenwagens gekommen. Er wurde total beschädigt.
WeiterlesenDer Touring Club Schweiz hat erstmals eine Analyse zum Gesundheitszustand von Hochvoltbatterien in gebrauchten Elektrofahrzeugen durchgeführt. Untersucht wurde der sogenannte State of Health (SoH) im Zusammenhang mit Alter und Laufleistung der Fahrzeuge.
WeiterlesenAm Mittwoch (26.11.2025) ist an der Säntisstrasse ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Es entstand hoher Sachschaden.
WeiterlesenGeschlechtsbezogene Gewalt ist in der Schweiz weit verbreitet – sie beginnt oft mit Worten und Gesten. Die Kantonspolizei St. Gallen unterstützt die Kampagne #gleichstellungverhindertgewalt und macht auf Warnzeichen aufmerksam.
WeiterlesenTag 2 – Zwei Augen und Ohren braucht es, um hinzuhören und hinzusehen. Ist dir bewusst, dass Gewalt nicht immer körperlich sein muss? Auch psychische und sexuelle Übergriffe zählen dazu.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen persönliche Informationen, um Phishing-Mails besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen. Namen, Adressen oder andere personenbezogene Daten stammen dabei häufig aus früheren Datenlecks, die durch vergangene Betrugsmaschen oder Sicherheitsvorfälle entstanden sind.
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