Angebliches Mahnschreiben von Intrum verbreitet Malware
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten. Die Betrugsmasche
WeiterlesenNidwalden
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten. Die Betrugsmasche
Weiterlesen1985 wurde die Autobahnvignette in der Schweiz eingeführt. In ihren Anfängen kostete sie noch 30 Franken. Dieses Jahr konnten die Fahrzeugführenden erstmals zwischen Klebevignette oder der E-Vignette wählen. Wer ab 1. Februar 2025 ohne Vignette auf Nationalstrassen unterwegs ist, muss mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
WeiterlesenMit dem Agglomerationsprogramm sollen Massnahmen in den Bereichen Verkehr, Siedlung und Landschaft vom Bund mitfinanziert werden können. Der Regierungsrat hat das neuste Agglomerationsprogramm zur öffentlichen Mitwirkung durch die Bevölkerung verabschiedet. Diese startet am 3. Dezember 2024 und dauert zwei Monate. Für Interessierte findet am Montag, 2. Dezember, eine Informationsveranstaltung in Stans statt.
WeiterlesenNach dem Volks-Nein Ende 2022 zur Entlastungsstrasse Stans West wurde ein Runder Tisch einberufen, um über weitere Lösungen zu diskutieren. Nachdem sich Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen und betroffenen Gemeinden im Grundsatz für eine neue Umfahrungsstrasse ausgesprochen hatten, wurde ein Variantenstudium durchgeführt. Am Runden Tisch fand die Linienführung über den Kreisel Bitzi beim Länderpark die grösste Zustimmung. Bis an eine Realisierung zu denken ist, sind aber noch mehrere Schritte zu bewältigen.
WeiterlesenDie Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
WeiterlesenKerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung. Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern. Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.
WeiterlesenIn den letzten Tagen haben die Polizeikorps der Kantone Ob- und Nidwalden gemeinsam intensiv trainiert. Auf dem Programm standen taktisches Vorgehen im Gebäude und taktische Einsatzmedizin. Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden das Gelernte in einer grösseren Übung direkt anwenden.
WeiterlesenDas Kommunikationsnetzwerk der Nationalstrasse wird in den Kantonen Obwalden, Nidwalden, Luzern und Zug in den nächsten Jahren erneuert. Dazu müssen u.a. neue Lichtwellenleiter-Kabel in die Rohranlagen des Lopper-Tunnels eingezogen werden.
WeiterlesenMit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten. Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
WeiterlesenEine Untersuchung von 105 Fussgängerstreifen ohne Ampeln rund um die Bahnhöfe von Freiburg, Montreux, Biel, Olten, Baden/Ennetbaden, Zug und St. Gallen hat ergeben, dass 50 dieser Übergänge nicht den Kriterien von Fachleuten entsprechen. Sie weisen erhebliche Mängel auf, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit.
WeiterlesenEine repräsentative Umfrage des TCS zur Ermittlung der aktuellen Parkierungs- und Fahrzeugpflegekosten in der Schweiz zeigt, dass die Kosten für Autobesitzende im Vergleich zu früheren Erhebungen überdurchschnittlich gestiegen sind. Auch die Ausgaben für Autowäsche und -pflege sind höher. Bei der Kilometerkostenberechnung für Personenwagen machen diese Faktoren 20 Prozent der jährlichen Kosten eines Durchschnittsautos und ein Drittel der Fixkosten aus.
WeiterlesenUnfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten. Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.
WeiterlesenPublireportagen
Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen. An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren. Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
WeiterlesenWer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai. Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
WeiterlesenGestern Abend ist es auf der Autostrasse A8 im Loppertunnel zu einer Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen gekommen. Zwei nachfolgende Fahrzeuge sind auf die beiden Unfallfahrzeug aufgefahren und ein weiterer Bus kollidierte mit der Tunnelwand. Einzelne Automobilisten irrten im Tunnel umher. Dies war das Übungsszenario, das die Einsatzkräfte vorgefunden haben.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen. In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
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