Am Mittwoch (12.02.2025) hat eine unbekannte Täterschaft ein E-Bike und Werkzeuge aus einer Tiefgarage in Vaduz gestohlen.
Der Vorfall wurde jedoch erst am Freitag (28.02.2025) der Landespolizei gemeldet.
Am Freitag (28.02.2025) ist die Landespolizei um 00:25 Uhr durch einen privaten Sicherheitsdienst über einen Einbruch in ein Geschäft in Schaan informiert worden.
Es entstand Sachschaden.
In der Nacht auf Donnerstag (27.02.2025), gegen 1 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Metzgergasse eingebrochen.
Sie drang gewaltsam durch eine Glas-Schiebetür in das Restaurant ein und stahl Bargeld, Elektronikgeräte und Lebensmittel im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Donnerstag (27.02.2025), zwischen 7 und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Erdgeschosswohnung an der Höhenstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich durch ein Fenster gewaltsam Zutritt in die Wohnung und durchsuchte diverse Behältnisse.
Bei einer nächtlichen Grosskontrolle gingen der Kantonspolizei Aargau vier Männer ins Netz, die illegal in der Schweiz weilten.
Zudem besteht der Verdacht, dass sie auf Einbruchstour waren. Darüber hinaus zog die Polizei etliche Fahrzeuglenker wegen sonstiger Verstösse aus dem Verkehr.
Nach dem Erfolg des Lernprogramms gegen Häusliche Gewalt entwickelten die Bewährungs- und Vollzugsdienste des Kantons Zürich das Lernprogramm "DoLaS – Deliktorientiertes Lernprogramm für angepasstes Sexualverhalten".
Das Lernprogramm PoG senkt das Risiko für einen Rückfall um 80 Prozent.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Mittwoch (26.2.2025) in Eglisau eine illegale Indoor-Hanfplantage mit rund 6'000 Pflanzen ausgehoben.
Fünf Personen, die mutmasslich mit dem Betrieb der Anlage in Zusammenhang stehen, wurden festgenommen.
In einem Mehrfamilienhaus in Trimbach ist am Donnerstagmorgen ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden.
Die Polizei konnte die mutmassliche Täterin vor Ort festnehmen. Der Verletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
In der Stadt Zug ist am 18. Februar 2025 ein Kind auf dem Schulweg von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden.
Über die Ansprache hinaus ist es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Im Bereich des Baseltor-Kreisels in Solothurn ist am Mittwochabend, 26. Februar 2025, ein Fussgänger durch drei derzeit unbekannte Männer beraubt worden.
Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Mittwochnachmittag, 27. Februar 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Einbrecherinnen im Kreis 11 fest, die sie auf frischer Tat ertappt hatten.
Um 17.15 Uhr alarmierte eine Anwohnerin der Oberwiesenstrasse die Stadtpolizei Zürich, nachdem sie beobachtet hatte, wie zwei Mädchen über einen Balkon in eine Wohnung eingestiegen waren.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
In der Nacht auf Donnerstag (27.02.2025), kurz nach 1 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Sporteinrichtung an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie stahl einen Tresor und Sportequipment. Während der Flucht vor der Polizei verlor sie einen Teil des Deliktsguts. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken.
In den vergangenen Tagen sind bei uns vermehrt Meldungen über Betrugsversuche im Zusammenhang mit Kleinanzeigenportalen eingegangen.
Dabei versuchen die Betrüger beim vermeintlichen Kauf von Waren an die Kreditkartendaten oder E-Banking-Logins der Verkäufer zu kommen.
Am Dienstag ist auf der Calancastrasse ein Automobilist mit einer Stützmauer kollidiert.
Er musste zur Kontrolle in ärztliche Behandlung gebracht werden.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.