Am Sonntagvormittag hat die Feuerwehr Lostallo die Ausbreitung eines Feuers im ersten Stock eines Hauses verhindert.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Von entlaufenen Haustieren über exotische Reptilien bis hin zu Polizeihunden im Einsatz – die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen begegnen bei ihrer Arbeit so manchen „Tierwesen“. Oft sind die tierischen Begegnungen spannend, manchmal witzig und vielfach eine echte Herausforderung. Ganz wie Newt Scamander im Spielfilm „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ entdecken die Einsatzkräfte immer wieder besondere Geschöpfe – nur eben ganz normale Tiere, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser tierischen Einsätze.
Mensch und Tier verbindet seit jeher eine besondere und vielfältige Beziehung. Ob als Haustier, Nutztier oder einfach als wilde Bewohner unserer Umwelt – Tiere sind fester Bestandteil unseres Lebens. Und genauso oft, wie Tiere uns Menschen begleiten, begegnen sie auch den Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen in ihrer täglichen Arbeit. Dabei spielen sich oft spannende, mitunter auch erheiternde Szenen ab. Ganz wie im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Dieser Blockbuster, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling und Teil der Harry Potter Reihe, zeigt die Abenteuer von Newt Scamander, der magische Kreaturen findet und schützt. Genauso entdecken die Einsatzkräfte immer wieder ganz normale, aber eben auch „phantastische“ Tierwesen – deren Geschichten wollen wir heute erzählen.
Die Zeit zwischen Heiligabend und dem frühen Neujahrsmorgen hat für Schutz & Rettung Zürich erneut einiges an Arbeit generiert.
Insgesamt leisteten die Rettungskräfte über die Festtage rund 950 Einsätze. Die Silvesternacht war erwartungsgemäss die intensivste Phase.
In der Silvesternacht auf Mittwoch (01.01.2025), hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 80 Einsätze geleistet.
Diese Zahl an Einsätzen entspricht ungefähr jenen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Einsätze wegen teils grobem Unfug mit Feuerwerk.
Rettungsaktion auf der A13: Dieser Mäusebussard verfing sich bei einem fahrenden Auto zwischen dem Dach und dem Skiträger.
Wir konnten ihn befreien – jetzt fliegt er unverletzt ins neue Jahr.
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Am heutigen Silvestermorgen, 31. Dezember 2024, kurz nach 04:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall in Wassen informiert.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr eine 29-jährige Lenkerin eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern mit zwei Hunden im Auto auf der Gotthardstrasse von Wassen herkommend in Richtung Gurtnellen.
Am Samstagabend (21. Dezember 2024, kurz nach 22:30 Uhr), wurde der Polizei ein Brand in einer Wohnung in Kriens gemeldet.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
In der vergangenen Nacht wurde die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Wohnungsbrand im Beudenfeldquartier gerufen.
Eine Wohnung stand in Vollbrand. Eine Frau konnte sich rechtzeitig ins Freie retten – ihr Hund hatte sie geweckt und ihr so vermutlich das Leben gerettet.
Unsere Mitarbeiter sehen sogar nachts blendend aus – da würde wohl auch dieses Rind zustimmen!
Aber keine Sorge, auch bei nächtlichen Einsätzen behalten wir unsere Aufgaben im Blick. Dieses ausgebüxte Tier haben wir sicher und schnell wieder auf seine Weide gebracht.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen einem Reitpferd sind am Samstagabend (14.12.2024) in Mönchaltorf die Reiterin und das Tier schwer verletzt worden.
Gegen 17.15 Uhr war ein 48-jähriger Automobilist auf der Rellikerstrasse Richtung Uster unterwegs.
Am Montagnachmittag (25.11.24) sind in einem Tierheim in Rümlang zwei Minischweine abgegeben worden.
Unbekannte haben sie zuvor in einer Tiertransportbox in einem Waldstück in Rümlang ausgesetzt.
Am vergangenen Samstag wurden an einer Bushaltestelle in Emmenbrücke sechs Katzen in einer Kartonschachtel ausgesetzt.
Diese wurden in einem Tierheim abgegeben. Die Polizei sucht die unbekannten Katzenbesitzer oder Personen, welche Angaben zu den Tieren machen können.
Am Dienstagmorgen, 10. September 2024, kurz vor 08.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Eptingerstrasse in Muttenz BL zu einem Brandausbruch.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Dienstagmorgen (19.09.2023) ist die Stadtpolizei Chur alarmiert worden, weil sich eine Katze in einem Baum über der Plessur verstiegen hat.
Die Katze drohte in die Plessur zu fallen. Dank der Mithilfe der Feuerwehr Stadt Chur konnte die Katze aus ihrer misslichen Lage gerettet werden.
Am Dienstag, 25. Juli 2023, wurden in Winterthur Töss zwei Katzen ausgesetzt. Die beiden Tiere konnten gerettet und ins Tierheim gebracht werden.
Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Der Veterinärdienst des Departements Gesundheit und Soziales hat am 3. Juli 2023 aufgrund einer Tierschutzmeldung eine Katzenhalterin im Bezirk Bremgarten kontrolliert.
Bei der Kontrolle fand der Veterinärdienst 29 Katzen vor, die in unhaltbaren hygienischen Bedingungen lebten.
Gemeindewerkhof am Strassenackerweg. Am Freitagnachmittag, 12. Mai 2023, gegen 16.00 Uhr, wurde durch eine, bis anhin unbekannte Täterschaft, eine zugeklebte Kartonschachtel, welche eine lebende Katze enthielt, im Einwurfschacht der öffentlich zugänglichen Kartonpresse entsorgt – die Katze konnte lebend geborgen werden.
Die entsprechende Meldung ging um 17.07 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Die Kantonspolizei Zürich ersucht um Ihre Hilfe.
Am Sonntag (1.1.2023) wurde in Illnau-Effretikon, am Waldrand beim Jungholzweg eine Holzkiste mit zwei Zwergkaninchen gefunden.